1823 wird er zum Priester geweiht und beginnt als Kaplan in Trier-St. Antonius. 1828 erscheint er als Pfarrer in Minheim und bleibt dort bis zum Jahr 1838. Dann wechselt er nach Nonnweiler im Dekanat Hermeskeil. Von dort wechselt er noch einmal, nun in die Pfarrer Herdorf, wo er seine letzten Lebensjahre zwischen 1863 und 1867 als Seelsorger und Administrator der Pfarrei verbringt. Nikolaus Eifel erweist sich für seine Gemeinde als Wohltäter, wenn er für die zweite, dem Pfarrpatron geweihte Glocke mit Engelbert Schue, Nikolaus Liehl und Katharina Spanier die Glockenpatenschaft übernimmt. Nach seinem Tod erhält die Gemeinde 1867 einen „Nachlaß von ca 9,570 Thlrn. zur Errichtung eines katholischen Kranken- und Waisenhauses in Trittenheim, Landkreis Trier“. Begraben wurde Eifel am Fuße des großen Missionskreuzes auf dem alten Friedhof in Herdorf, dem heutigen Parc St. Laurent, wo das Kreuz heute noch steht.