Vgl. Christoph Schmitt, Spuren einer jüdischen Vergangenheit - Das Beispiel Trittenheim. In: Sachor 6
(1996/Heft 11) S. 26-33, und Christoph Schmitt, Ein "Gotteshaus zum Gebete für Alle". Die Synagoge der
jüdischen Gemeinde Trittenheim von 1856. In: Jahrbuch 1997 für den Kreis Bernkastel-Wittlich, Monschau 1996, S. 99-103. [zurück]

Martina Strehlen u. Doris Fischer, Tod und Bestattung im Judentum. In: Ein edler Stein sei sein Baldachin. Jüdische Friedhöfe in Rheinland-Pfalz. Hrsg. Amt für Denkmalpflege RhPf. 1996. - S. 29-40, S. 33. [Zurück]

Nach Adolf Diamant, Jüdische Friedhöfe in Deutschland - eine Bestandsaufnahme, Frankfurt a.M. 1982, S. 182: Flur 2, Flurstück 51. [zurück]

Nach einer mündlichen Mitteilung befand sich dort bis 1992 ein 20. Grabstein, der durch eine ungeklärte Straftat verschwand. [zurück]

Cilli Kasper-Holtkotte, Juden im Aufbruch. Zur Sozialgescichte einer Minderheit im Saar-Mosel-Raum um 1800. (Forschungen zur Geschichte der Juden; A 3). Hannover 1996. [Zurück]

Vgl. Kasper-Holtkotte, Juden im Aufbruch, S. 32.40.235. [Zurück]

'Erhebung über die Zahl der Juden im Saardep. 1808' (StAKo 276, Nr. 624 Bl. 36). In: Dokumentation zur
Geschichte der jüdischen Bevölkerung in Rheinland-Pfalz und im Saarland von 1800 bis 1945. Band 5: Statistische Materialien zur Geschichte der jüdischen Bevölkerung (W. Knopp), Koblenz 1975, [=Veröffentlichungen der Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz; 16] - S. 25. [zurück]

Jüdische Bevölkerung in Gemeinden des Regierungsbezirks Trier in den Jahren 1843, 1895 und 1925/1927. In: Dokumentation zur Geschichte der jüdischen Bevölkerung in Rheinland-Pfalz und im Saarland von 1800 bis 1945. Band 5: Statistische Materialien zur Geschichte der jüdischen Bevölkerung (W. Knopp), Koblenz 1975, [=Veröffentlichungen der Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz; 16] - S. 132. [zurück]


Vgl. den Abdruck in der "Dokumentation zur Geschichte der jüdischen Bevölkerung in Rheinland-Pfalz und im Saarland von 1800 bis 1945. Band 1. Koblenz 1982. - S. 159ff. hier: S. 161 u. 165.

Diese Gemarkung liegt etwa am Rande der heutigen Ortslage Im Gospert, zum Zeitpunkt der Antragstellung aber noch deutlich außerhalb des Gemeindebezirks, etwa auf der halben Strecke zum späteren Friedhof.

Vgl. Katasteramt Bernkastel-Kues Mutterrolle 1767/Bd. 19/Bl. 916.