Ein Haus des Gebets

Die jüdische Gemeinde hatte spätestens seit ca. 1830 einen Betsaal in einem jüdischen Privathaus eingerichtet , das vermutlich im Bereich Moselstraße / Olkstraße lag. Dort lebten die meisten jüdischen Familien. 1844 kaufte das jüdische Gemeindegleid Samuel Bonem ein Grundstück, um den Bau einer neuen Synagoge zu ermöglichen. Die Bauarbeiten begannen im März 1856. [Fortsetzung].

 

Zeitungsausschnitt aus der "Allgemeine Zeitung des Judenthums” vom 20. April 1857

Ausschnitt aus einer Ansichtskarte um 1907

Ausschnitt aus einer Ansichtskarte um 1910