04.08.2015

Ein Bruderschaftsbuch der Herz-Jesu-Bruderschaft

Einleitung

Das Pfarrarchiv bzw. die Pfarrbibliothek Trittenheims besitzt ein in dunkelbraunes Leder eingebundenes Manuskript ohne Signatur. Beim ersten Durchblättern fällt auf, dass es in der Hauptsache aus Namenslisten besteht. Einem als "Vorbericht" titulierten Text lässt sich entnehmen, dass dieses Manuskript die "Nahmen deren" enthält, "so sich in den LiebsBund" "mit dem übergebenedyten Herzen" eintragen liessen (s. f. 2r-2v). Aus dieser barocken Umschreibung können wir entnehmen, dass das Manuskript ein Bruderschaftsbuch darstellt, näherhin das der 1779 in Trittenheim gegründeten Herz-Jesu-Bruderschaft.

Bevor wir uns näher mit dem Manuskript und seinem Inhalt befassen, soll in zwei kurzen Exkursen dem nachgegangen werden, worauf die Begriffe "Bruderschaft" bzw. "Herz Jesu" verweisen:

Handzeichnung aus dem Bruderschaftsbuch

Zu Beginn des Bruderschaftsbuches findet sich diese kolorierte Handzeichnung (Maler unbekannt).

Transskript des Bruderschaftsbuches

Das Transskript des Bruderschaftsbuches wurde anhand von bereitgestellten Kopien erstellt; das Original befindet sich zwischenzeitlich im Bistumsarchiv Trier. Die Übertragung behält die Rechtschreibung bei - einige Stellen konnten aufgrund des Textzustandes noch nicht eindeutig identifiziert werden.

Exkurs I: Bruderschaft

Die Idee der Bruderschaft (Confraternitas) geht auf den neutestamentlichen Gedanken christlicher Brüderlichkeit zurück. Sie ist eine kirchlich anerkannte Form der Gemeinschaft von Menschen, meist Laien, die sich durch freiwillige Werke der Frömmigkeit (z. B. vermehrter Gottesdienstbesuch, besondere Gebete, Busswerke) und sozial-caritative Dienste auszeichnet. Besonders seit dem Mittelalter gewinnt diese Form kirchlichen Lebens ihren Aufschwung. "Bruderschaften sind Gebetsgemeinschaften des wechselseit[igen] Gebetsbeistandes u[nd] gemeinschaftl[ichen] Gebetsgedächtnisses. Sie tragen im M[ittel]A[lter] vornehmlich in den Städten, in der N[eu]Z[eit] auch auf dem Land sehr z[ur] Vermehrung der Gottesdienste bei, Höhepunkt des bruderschaftl[ichen] Lebens sind die B[ruderschafts]-Feste. [...] Die in der N[eu]Z[eit] errichteten B[ruderschaft]en kennen oft zusätzlich wöchentl[iche] oder monatl[iche] Gebetsgottesdienste ("Andachten"). B[ruderschaft]en werden in der N[eu]Z[eit] zu bedeutenden Förderern des muttersprachl[ichen] Gesangs u[nd] tragen auch z[ur] Glaubensunterweisung (Predigten, Ansprachen, Katechesen) u[nd] zum häufigeren Empfang der Sakramente bei. [...] Die Vielzahl v[on] B[ruderschaft]en, Gottesdiensten u[nd] Andachten bereicherte das kirchl[iche] Leben u[nd] ermöglichte den Gläubigen in volksnahen Formen eine stärkere aktive Teilnahme am Gottesdienst." Das Bruderschaftswesen hatte Organisationsformen mit Statuten, Vermögensbildung aus Jahresgeldern, Spenden und Eintrittsgeldern, Gebetsverpflichtungen, Bindungen an bestimmte Kirchen bzw. Altäre wie auch gesellschaftliche Aufgaben. Die Gründung einer Bruderschaft unterlag im allgemeinen der kirchlichen und oft auch der weltlichen Genehmigungspflicht. [Anmerkung]

So gab es Bruderschaften zur Marienverehrung, zur eucharistischen Verehrung, nach Berufs- und Standespatronen oder eben an andere Heiligen orientierte. Ein Beispiel für die kulturelle Auswirkung solcher Bruderschaftsideen findet sich in Trittenheim aus der Mitte des 17. Jahrunderts. Der Initiator und spiritus rector der 1654 aufgestellten fünf Bildstöcke war seinerzeit Trittenheims Pfarrer Gerlach Könges (geboren/getauft am 12. Juni 1616 in Salmrohr. verstorben am 5. Januar 1667 in Trittenheim). Als ihm Ende 1650 durch den Kollator der Pfarrkirche, die Abtei St. Matthias zu Trier, die Trittenheimer Pfarrkirche anvertraut wurde, hatte er schon einige als Altarist in Mehring am Altar der Hl. Anna gedient. Dort war Könges um 1643/44 in die 1636 vom Mehringer Pfarrer Heinrich Orth gegründete Rosenkranzbruderschaft eingetreten und hatte so im Laufe der Zeit eine ausgeprägte Rosenkranz-Frömmigkeit entwickelt. Sie spiegelt sich nun wieder in den fünf Trittenheimer Bildstöcken des Jahres 1654, die den Gesätzen des schmerzhaften Rosenkranzes folgen.

Exkurs II: Herz-Jesu-Frömmigkeit

Die religiöse Verehrung, die das „Herz Jesu“ betrachtet, wurzelt in der mittelalterlichen Religiosität des 13./14. Jahrhunderts. Die Betrachtung des „Herz Jesu“ wurde zum Synonym für die Schau des erlösenden Leidens. Aufschwung gewann die Herz-Jesu-Verehrung mit der 1672 erteilten Erlaubnis des Bischofs von Rennes für Oratorianer, ein eigenes Herz-Jesu-Fest zu feiern. Im deutschen Raum waren es besonders die Jesuiten, die die Verehrung förderten. Die Visionen der Ordensfrau Margaretha Maria Alacoque (1647-1690) spielten dabei eine zentrale Rolle. Als Festtag galt der Freitag nach der Fronleichnamsoktav (dritter Freitag nach Pfingsten). Besonders im Frankreich des 18. Jahrhundert breitete sich das Fest aus, gefördert 1765 durch die Anerkennung durch Papst Clemens XIII. (1758-1769). Im Erzbistum Trier bemühte sich Weihbischof Lothar Friedrich von Nalbach (1691-1748) um die Ausbreitung der Verehrung und die Einrichtung von Bruderschaften. Andreas Schüllers Skizze   zeigt aber, dass im letzten Viertel des 18. Jahrhunderts nur vergleichsweise wenige Bruderschaften im Bistum Trier bestanden, von denen eine die zu Trittenheim war.  Als  1856 Papst Pius IX. (1846-1878) das Fest für die ganze Kirche vorschrieb und eine Herz-Jesu-Verehrungsboom entstand, hatte die Trittenheimer Bruderschaft schon ihr Ende  gefunden.

Kurze Beschreibung des Manuskripts


Das in dunkles Rindsleder eingebundene Manuskript lässt an den Buchdeckeln noch Reste von Lederriemen erkennen, die offensichtlich einst zu einem Verschluss gehörten. Im gegenwärtigen Zustand umfasst das Bruderschaftsbuch noch insgesamt 177 unpaginierte Blätter. Von diesen sind die Blätter 1v, 23r bis 32v sowie 77r bis 165v und 172v bis 177v unbeschrieben. Auf ein herausgetrenntes Blatt (f. 21) deuten Reste des Ausrisses.

Wenn sich eine Notiz der handschriftlichen Bruderschaftsordnung des Jahres 1788 ("Herz-Jesu-Sodalität; oder Besonderer Liebsbund der Trittenheimer Jugend beyderley Geschlechts mit dem allerheiligsten Herzen Jesu im Jahre 1788 erneuert und bestättiget."; f. 1v), die offenbar eine Renovation ihrer Statuten beinhaltet, auf das hier in den Blick genommene Manuskript bezieht, müssen weitere Blätter heute als abgängig betrachtet werden. Nach dem Manuskript von 1788 enthielten sie: "Die Ordnung überhaupt [...], wie selbige im Bruderschafts Buche vom 187 Blatte bis ans Ende vorgeschrieben ist".

Das Titelblatt ziert eine kolorierte Handzeichung (f. 1r), die das Herz-Jesu-Symbol in barocker Manier darstellt (s. Abb.). Ob die Handzeichnung auf den Begründer der Trittenheimer Bruderschaft, Pfarrer Brauns zurückgeht ist nicht festzustellen. Den Namenslisten voraus geht der schon erwähnte Vorbericht (f. 2r-v). Ihm schliessen sich die Namenslisten der Bruderschaftsmitglieder an: sie umfassen die Blätter f. 3r bis f. 22v und die Blätter f. 33r bis 76v. Die Blätter f. 77r - f. 165v sind leer und erst mit f. 166r beginnen wieder handschriftliche Einträge, bei denen es sich um Abschriften von Urkunden handelt, die die Bruderschaft betreffen (eine Abschrift einer päpstlichen Bulle für die Herz-Jesu-Bruderschaft aus dem Jahr 1780 mit weihbischöflicher Bestätigung; ein römisches Dekret zur Errichtung der Bruderschaft an der Kirche St. Clemens in Trittenheim, eine römische Authentisationsurkunde zu überwiesenen Reliquien, von Erträgen und Verpflichtungen der Bruderschaft).

Die Namenslisten folgen zum einen einer chronologischen Anordnung (beginnend mit dem Jahr 1779, endend mit dem Jahr 1786), zum anderen aber auch einer Unterscheidung zwischen Bruderschaftsmitgliedern aus Trittenheim und solchen aus anderen Orten.
Die Listen mit den Namen Trittenheimer Mitglieder umfassen die Blätter f. 3r bis f. 22v. Die Eintragungen beginnen mit dem Jahr 1779 (ff. 3r-14r) und werden fortgesetzt mit den Jahren 1781 (ff. 14r-16v), 1782 (ff. 16v-17r) sowie 1784 (ff. 17r-22v). Für die Eintragungen des Jahres 1779 erfolgt überdies noch eine Differenzierung zwischen "Männern", "Weibern" (d.i. verheirateten Frauen), und zwischen männlichen und weiblichen "Junggesellen". Diese Unterscheidung entfällt bei den später angelegten Trittenheimer-Listen und wird bei den Listen der 'Auswärtigen' von Anfang an nicht angewandt. Offenbleiben muss, ob das verlorene Blatt den Beginn eines neuen Zeitabschnittes enthielt - der Umfang von rund 11" Seiten für das Inskriptionsjahr 1784 und das Fehlen der Jahreszahl 1786, die sich bei den auswärtigen Mitgliedslisten findet, könnte dies nahelegen.

Die Einschreibung auswärtiger Mitglieder beginnt erst mit dem Jahre 1781 (ff. 33r-46v) und wird fortgesetzt in den Jahren 1782 (ff. 46v-53r), 1783 (ff. 53r-60r), 1784 (ff. 60v-64v) und 1786 (ff. 65r-76v). Aus dem Textbefund lässt sich nicht beantworten, warum nach 1784 keine Trittenheimer bzw. nach 1786 keine Menschen aus anderen Orten eingetragen wurden. Sollte, insbesondere für letztgenannte Gruppe bei weiteren Einträgen auf eine Datierung verzichtet worden sein? Ob auch in späteren Jahren, zumindest bis zum Ende des Ancien Regime, noch Eintragungen erfolgten, lässt sich nicht feststellen.

Zunächst sind es einspaltige Tabellen, in denen das Verzeichnis angelegt wird (für die Trittenheimer Mitglieder: f. 3r-f. 16v, für die auswärtigen Mitglieder: f. 33r-f. 37v; ausserdem f. 53r ab Zeile 13, f. 53v und f. 54r). Alle anderen Eintragungen verzichten auf die einspaltige Kolumnenfassung, um platzsparend die ganze Seite ausnützen zu können.

Das Bruderschaftsbuch verzeichnet insgesamt 3.637 Personen(namen), davon 788 aus Trittenheim. Es lässt sich nicht ausschliessen, dass in einer kleineren Zahl von Fällen eingetragene Namen als Mehrfachnennung anzusehen sind. Eine Klärung ist kaum zu erreichen, da ausser dem Vor- und Nachnamen und einer Zusammenfassung unter einen Ortsnamen in den meisten Fällen keine weiteren Indizien an die Hand gegeben werden, die eine Identifizierung der Personen zweifelsfrei ermöglich könnten. Verwandtschaftliche Beziehungen zwischen nachgeordnet angeführten Namen lassen sich zwar erahnen, aber nicht eindeutig belegen.

Scheint das Bruderschaftsbuch der Trittenheimer Herz-Jesu-Bruderschaft auf den ersten Blick nur von lokaler Bedeutung zu sein, so zeigt doch das Verhältnis der eingetragenen Personen / Namen aus Trittenheim und anderen Orten (23 Blätter für Trittenheim, mehr als vierzig Seiten für die Namen der "Auswärtigen" oder in Zahlen 788 Trittenheimer Namen stehen 2849 Namen aus anderen Orten gegenüber), dass die Bruderschaft eine überörtliche Bedeutung besass: Insgesamt lassen sich ausser Trittenheim 221 Orte von A wie Adenau bis Z wie Zemmer nachweisen. Und meist sind es mehrere Personen, die den aufgezeichneten Orten zuzuordnen sind.

Der Vorbericht des Manuskripts

Pfarrer Johann Joseph Brauns (vgl. f. 12r; *1738-+1823, Pfarrer in Trittenheim seit 1773) eröffnet das Bruderschaftsbuch mit einem "Vorbericht", in dem er die Motivation und Zielsetzung seiner Gründung der Bruderschaft kurz skizziert:

"Gleich nach meinem Eintritt in hiesiges Pfarramt, im Jahr 1773 verkündigte ich den Pfarrgenossen die Vortreffliche Andacht zum Hochheiligsten Herzen Jesu mit so erwünschtem Erfolg, dass die selbe von jedermand begirrig angehört, wohl verstanden, empsig angenohmen, und eiferig betrieben wurde. Zum immerwährenden Denkmal richtete ich im Jahre 1775 die Bildnis des göttlichen Herzens im hohen Altar auf. Die Andacht vermehrte sich von Zeit zu Zeit: man verlangte eine formliche / bruderschaft davon; allein ich wolte meinen Herrn Nachfolgern keinen Last aufbürden; es wäre dann eine hinlängliche stiftung geschehen.  Um das Ende des Jahrs 1778 stellte ich den andächtigen pfarrkindern vor, wie eine Pfarr einen gleichfals ewigen Liebsbund mit dem übergebenedeyten Herzen machen könne ohne das kostspielige Gepräng einer ordentlicher Bruderschaft: wann nämlich ein jeder Hausstatt dem göttlichen Herzen in jedem Monat einen Tag so widmete, dass er nicht zwar viele, doch etwas mehrere gute Werk als gewöhnlig verrichten thäten. Und sieh: Da stritte man um die wette, wer diesen Liebsbund zum ersten unterschreiben sollte."

Bemerkenswerte Personen

Das Bruderschaftsbuch ist zwar überwiegend nur eine Auflistung von Namen und Vornamen, aber eine Reihe von Personen werden darüber hinaus auch durch ihren Stand oder ihre Funktion näher bezeichnet [Fortsetzung]

Summarische Auflistung der Mitglieder

Trittenheimer Bruderschaftsmitglieder 1779
männlich (verheiratet): 116
weiblich (verheiratet): 119
männlich (unverheiratet): 54
weiblich (unverheiratet): 70
Gesamt: 359

Trittenheimer Bruderschaftsmitglieder 1781
männlich: 31
weiblich: 47
Gesamt: 78

Trittenheimer Bruderschaftsmitglieder 1782
männlich: 24
weiblich: 25
Gesamt: 49

Trittenheimer Bruderschaftsmitglieder 1784[ff.?]
männlich: 129
weiblich: 173
Gesamt: 302

Trittenheimer Bruderschaftsmitglieder 1779-1784
Gesamt:                            788
weiblich:                             434 = 55,08%
männlich:                        354 = 44,92%

Bruderschaftsmitglieder ausserhalb Trittenheims 1781
männlich:                          360
weiblich:                            611
Gesamt:                            971

Bruderschaftsmitglieder ausserhalb Trittenheims 1782
männlich:                          195
weiblich:                            311
Gesamt:                            506

Bruderschaftsmitglieder ausserhalb Trittenheims 1783
männlich:                          144
weiblich:                            251
Gesamt:                            395

Bruderschaftsmitglieder ausserhalb Trittenheims 1784
männlich:                            70
weiblich:                            220
Gesamt:                            290

Bruderschaftsmitglieder ausserhalb Trittenheims 1786[ff.?]
männlich:                           187
weiblich:                            500
Summe:                            687

Bruderschaftsmitglieder ausserhalb Trittenheims 1781-1786
Gesamt:                              2849
weiblich:                           1893 = 66,44%
männlich:                        956 = 33,56%

Mitglieder nach Herkunft und Datierung

Adenau
1784: 1/3
Alsweiler
1784: 1/0
Kirchhof (=Altrich)
1782: 0/ 1
1786: 0/1
Andernach
1783: 0/2
1784: 17/9
Arenrath
1783: 0/1
Bausendorf
1783: 0/1
Bekond
1782: 2/1
1784: 3/1
1786: 1/1
Berg-Licht
1782: 5/0
1786: 4/2
Berg-Licht
1781: 24/10
1782: 3/2
1786: 12/4
Bernkastel-Cues
1781: 16/2
1782: 3/0
1783: 3/1
1786: 2/2
Bernkastel-Cues
1786: 2/1
Bergweiler
1786: 7/2
Bescheid
1781: 1/4
1782: 3/6
1783: 6/2
1784: 10/2
1786: 1/3
Bettingen
1782: 0/1
Bettlich(?)
1783: 1/0
Beuren
1783: 3/0
Bischofsdhron
1782: 0/1
Bleckhausen
1786: 0/1
Bodenbach
1781: 6/5
Brandenmühle
1782: 1/1
Dusemont (=Brauneberg)
1782: 0/1
Breit
1781: 7/9
1783: 3/3
1784: 1/0
1786: 6/4
Bremm
1786: 0/1
Büchel
1781: 2/1
1784: 1/0
Büdlich
1781: 17/16
1782: 4/3
1783: 0/1
1784: 2/1
1786: 19/4
Bürresheim
1783: 0/3
Burg
1782: 1/0
Cochem
1781: 22/3
1783: 5/2
Damflos
1781: 1/0
Dasburg
1783: 1/0
Detzem
1781: 43/17
1782: 14/13
1783: 8/11
1784: 3/1
1786: 6/3
Dhron
1781: 45/21
1782: 8/8
1783: 2/1
1784: 3/1
1786: 32/6
Dhrönchen
1786: 1/0
Dindorf
1786: 0/1
Discherd
1783: 1/0
Dörbach
1786: 0/1
Dreis
1786: 2/0
Duisburgerhof
1783: 1/0
Düsseldorf
1786: 1/0
Duppach
1783: 1/0
Eberhardsklausen
1781: 0/1
1783: 0/2
1786: 0/1
Ehrang
1786: 3/2
Ehrenbreitstein
1781: 0/1
1783: 1/0
Eitelsbach
1782: 1/0
Emmel
1781: 13/4
1782: 17/5
1783: 9/0
1784: 8/0
1786: 19/1
Enkich
1783: 0/1
Ensch
1781: 1/0
1782: 1/2
1783: 1/0
1786: 5/3
Erbeldingen
1786: 1/0
Esch
1781: 3/1
1783: 1/0
1786: 4/0
Ettelbrück
1784: 1/1
Euren
1786: 3/5
Fell
1781: 1/0
1782: 1/1
1783: 2/1
Filzen
1783: 3/0
1784: 1/0
1786: 2/2
Föhren
1782: 0/1
Forno (I)
1786: 0/1
Fresserhof
1783: 1/1
Fier
1782: 1/0
Georgweiler
1781: 2/2
Gewenich
1786: 1/0
Gipperath
1786: 1/1
Graach
1783: 1/0
1786: 1/0
Gräfendhron
1786: 6/5
Gransdorf
1786: 0/1
Grosslittgen
1786: 3/0
Groslittersdorf
1786: 1/0
Gunsenheim
1783: 1/0
Gusenburg
1783: 0/1
Haag
1784: 1/1
1786: 21/7
Hardt
1786: 0/1
Heckenmünster
1786: 1/1
Heidenburg
1781: 20/15
1782: 41/26
1783: 1/2
1786: 8/10
Heidenburger Mühle
1782: 0/1
Heidweiler
1782: 0/1
1786: 5/8
Hermeskeil
1781: 1/0
1783: 0/1
1784: 2/0
1786: 3/1
Hetzerath
1782: 3/2
1783: 3/0
1784: 3/1
1786: 0/2
Hinzert
1786: 0/1
Hohnstein (?)
1786: 1/1
Hontheim
1784: 1/0
Horath
1782: 1/0
1783: 0/1
1786: 1/0
Hunolstein
1786: 0/2
Hunstein (?)
1786: 7/0
Hupperath (=Hubert/=Haubert)
1786: 6/5
Huscheid
1786: 0/1
Ixem (?=Uexheim)
1784: 3/0
1786: 1/0
Kaimt
1781: 1/1
Karden
1783: 2/2
Kasel
1784: 1/0
Kehrig
1783: 3/0
Kell
1781: 1/0
Kenn
1784: 1/0
Kesten
1782: 0/1
1783: 1/0
1786: 2/1
Kettig
1783: 0/2
Kinheim
1786: 4/2
Kirchberg
1781: 0/1
Klausen
1782: 1/0
Klüsserath
1781: 59/14
1782: 40/17
1783: 6/2
1784: 3/1
1786: 14/3
Koblenz
1781: 0/1
1783: 4/2
1784: 4/0
Kommen
1781: 4/1
1782: 0/2
1783: 0/1
1786: 1/0
Konfeld
1783: 2/0
Kottenheim
1783: 0/1
Köwerich
1781: 21/14
1782: 6/6
1783: 2/0
1784: 13/7
1786: 3/1
Krames
1781: 1/0
1782: 1/3
1786: 1/0
Krettenich[?]
1786: 1/1
Kronweissenburg/Elsass
1783: 0/1
Krufft
1783: 0/2
Kues
1782: 0/1
Laach
s. Krufft
Laufeld
1783: 1/3
Lebach
1782: 3/3
Leiwen
1781: 131/110
1782: 5/5
Lieser
1782: 0/1
Longkamp
1781: 0/1
Longuich
1781: 8/5
1782: 0/1
Lorscheid
1782: 2/0
Malborn
1781: 16/15
1782: 12/10
Maring
1782: 1/0
Masburg
1781: 2/1
Mayen
1782: 0/1
Mehren
1781: 1/2
1782: 1/1
Mehring
1781: 1/2
1782: 2/3
Merscheid
1782: 0/1
Minheim
1782: 0/1
Monzel
1781: 1/1
Morscheid
1782: 0/1
Müstert
1781: 1/3
1782: 1/1
Naurath
1781: 1/5
Neuerburg
1782: 6/0
Neumagen
1781: 26/3
1782: 31/14
Neunkirchen
1782: 0/3
Niederemmel
1782: 0/1
Norheim
1782: 0/1
Noviand
1782: 0/1
Ochtendung
1781: 1/0
Osann
1781: 2/1
1782: 0/1
Papiermühle
1781: 1/0
Piesport
1782: 12/1
Pölich
1782: 0/1
Rascheid
1782: 1/1
Reinsport
1781: 7/0
1782: 7/3
Riol
1782: 0/1
Rivenich
1781: 5/3
1782: 3/6
Rondel
1781: 1/0
Salmrohr
1781: 1/0
1782: 1/0
Schalkenmehren
1781: 12/12
Schleich
1782: 3/1
Schneppenbach
1781: 1/0
Schweich
1781: 4/4
1782: 5/4
Sehlem
1782: 0/1
Thörnich
1781: 2/0
1782: 1/3
Treis
1782: m 2
 
Trier
1781: 9/2
1782: 4/1
šrzig
1782: 1/1
Vallendar
1781: 1/0
Valwig
1782: 2/0
Wintrich
1781: 4/0
1782: 8/2
Wittlich
1781: 3/0
1782: 1/2

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