Stefan Andres, ein Kind der Mosel, ein Mann des Südens

Stefan Paul ANDRES wurde am 26. Juni 1906 in Trittenheim-Dhrönchen geboren, das kommunal zu Trittenheim, kirchlich zu Leiwen gehörte. Er verstarb am 29. Juni 1970 in Rom und wurde auf dem Campo Santo Teutonico bestattet.

Als Sohn einer Müllerfamilie, die durch den Bau einer Talsperre ihre Mühle aufgeben mußte, zog er mit 4 Jahren nach Schweich, wo er seine Jugend verleben sollte. Nach dem Besuch der Volksschule (1912-1918) wandte sich der von seinen Eltern zum Priester bestimmte Stefan Andres 1918 am Collegium Josephinum der Redemptoristen in Vaals den Gymnasialstudien zu. [Fortsetzung]

Vorträge der Konrad-Adenauer-Stiftung zu Stefan Andres

folgende Aufsätze sind hier zu finden und nachzulesen:

(A) Dorothee Wilms, Stefan Andres und die Idee des ungeteilten Deutschlands
Rede der Bundesministerin für innerdeutsche Beziehungen a.D. anlässlich der Präsentation der Sonderbriefmarke „Stefan Andres“ am 3. Juli 2006 in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin

(B) Michael Braun, Stefan Andres – Heimat und Weltbürgertum

(C) Frank  Walter, „Stefan Andres und die Philatelie“
Vorsitzender des Verbandes Berliner Philatelisten-Vereine e.V.

(D) Christopher Andres, Stefan Andres - mein Großvater