13.10.2013

Wo und wann Trittenheimer getrunken wurde ...

Das Durchblättern alter Unterlagen oder Zeitungen lässt immer wieder das Auge an interessanten Nachrichten hängen. Dazu gehören auch Entdeckungen, die über Anlässe und Personen informieren, wer und unter welchen Umständen sich dem Trittenheimer Wein zuwandte. Einige dieser Lesefrüchte finden sich hier [Fortsetzung].

 

 

01.10.2013

Der Trittenheimer im Spiegel der Literaten

Beim Lesen von Prosa und Lyrik halte ich manchmal - nicht selten vergnügt - inne. Denn hier oder dort finde ich eine, oft nur kleine Notiz, in der der heimische Wein erwähnt und von seinem Genuss berichtet wird. Bekanntere und weniger bekannte Menschen äußern sich und sind bereit, ihre Erfahrungen mit der Nachwelt zu teilen, auch auf die "Gefahr" hin, dass die Erfahrungsgrundlage, der entsprechende Wein nicht mehr geteilt werden kann [Fortsetzung]

30.05.2015

"Mosel und Trittenheim" - Bernhard Hermes

Bernhard Hermes, ein aus Trittenheim gebürtiger Pfarrer, schrieb folgendes Gedicht

«Mosel und Trittenheim»
(Entstehungszeit unbekannt)

Schau die Mosel in dem Tale
wie sie um ihr Kind
sanft im Bogen hält geschlungen
ihre Arme lind.

[Fortsetzung]

17.05.2014

Trittenheimer als Lehrstoff in der Erwachsenenbildung

Die Volkshochschule Bad Godesberg lud in ihrem 1. Trimester 1968 zu einem Vortrag des Monschauer Rechtsanwalts Christoph Wendt ein, der in einem Lichtbildervortrag "Vom Trittenheimer Altärchen ins Graacher Himmelreich — eine beschauliche Moselfahrt" unternahm.

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09.06.2014

Trittenheim ... auch im Film immer mal wieder zu entdecken

"'Moselfahrt mit Monika'. Ein neuer Moselfilm wird gedreht" lautet die Überschrift eines Artikels von  Marcel Etringer im Luxemburger Wort vom 03.11.1943 (S. 3). Beschrieben werden die Dreharbeiten zu einem Spielfilm. Die Außenaufnahmen fanden 1943/44 an der Mosel zwischen Trier und Koblenz statt. Im April 1945 wurde der Film als "zurückgestellt" erklärt und dann als „froher Film von jungen Menschen und sommerlichem Ferienglück“ am 29. August 1952 in Ostberlin zur Uraufführung gebracht. Im Film paddeln zwei Freunde in Booten mit den Namen „Eheglück“ und „Solo“ vier Tagen die Mosel 200 km flussabwärts. Unterwegs gesellen sich weibliche Reisebegleiter hinzu, was der Fahrt besondere Reize gibt. Albert Florath moderiert die kleinen Streitigkeiten und Verwicklungen als weiser Professor - stets mit einem guten Glas Wein in der Hand. Etringer schreibt: "Die fünftägige Moselfahrt beginnt in der Römerstadt Trier, und geht über die bekannten Orte, die dem Liebhaher und Kenner eines guten Moseltropfens zum Begriff geworden sind ...Trittenheim, mit der Seligkeit des Laurentiusberges, Neumagen, Piesport, 'Kloster Filzen in mächtigem Geviert, der unvergängliche Brauneberg, ...".